SSV Abteilung Fußball
09619 Sayda - Am Plan 9
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Im Nachholspiel des 4. Spieltages kommt der SSV 1863 Sayda zu einem verdienten Auswärtsdreier in Conradsdorf.
Dabei hatte man bis sehr weit in die zweite Halbzeit mehr vom Spiel und führte zur Pause 2:0. Früh hätten die Bergstädter in Führung gehen müssen. Nach einem missglückten Dribbling der CSV-Defensiv, hatte SSV-Stürmer R. Einert im 1 gegen 1 das Tor nur knapp verfehlt. Bei seiner zweiten Chance hatte R. Einert nur wenig später, bekam der CSV-Tormann gerade noch so die Finger an den Ball und lenkte ihn zur Ecke.  Die dritte 100 % Möglichkeit vergab der zweite SSV-Stürmer A. Schlesinger als er freistehende von Ju. Richter mustergültig bedient wurde und ebenfalls das Tor verfehlte. Solche Großchancen rächen sich im Fußball ja sehr oft. In den letzten 20 Minuten der ersten Hälfte hatte nun auch Conradsdorf Torgefahr. SSV-Schlussmann H. Drechsel musste all sein Können bei einem Schuss von Farjam aufbieten und den Ball über die Torlatte lenken. Wenig später war die „Saydaer-Katze“ erneut da, als ein missglückter Gastgeberschuss von einem SSV-Spieler ungewollt abgefälscht wurde und zum Glück in der Handreaktion von H. Drechsel landete. Kurz vor der Pause dann doch die Erlösung und die verdiente Führung. Sayda spielte sich in den Strafraum und Julius Richter krönte seine gute erste Hälfte mit dem 1:0 des Gästeteams. Nur zwei Minuten später erhöte unser Team sogar das Ergebnis auf 2:0. Einen SSV-Eckball unterliefen Freund und Feind und Sebastian Haas stand goldrichtig und verwandelte volley zum 2:0. Hier sah der Conradsdorfer-Schlussmann auch nicht gut aus. Aber das sollte sein eizigster Fehler des besten Spielers des Heimteams an diesem Tag bleiben.  
Nach dem Seitenwechsel wollte Sayda gleich den Deckel drauf machen. Erneut erarbeite man sich viel Torgefahr, konnte aber einfach nicht an Rohde im CSV-Tor vorbeikommen. Erneut konnten R. Einert und A. Schlesinger Riesenmöglichkeiten nicht im Tor unterbringen. Auch weitere SSV-Angriffe brachten nicht die Vorentscheidung. Bei einem Handspiel knapp vor dem Strafraum von CSV-Spieler Weigelt als letzter Mann, lies Schiri M. Drechsler, der die Partie im Griff hatte, Gnade vor Recht walten.
Als die ersten Wechselspiele vollzogen waren, fassten die Gastgeber mehr Mut und spielten hinten offener. Dies brachte ihnen mehr Spielanteile als zuvor. Einen Treffer hatten sie sich nun eigentlich noch nicht erarbeitet, aber es kam anders. Ein Dribbling an der Außenlinie bei den Trainerkabinen, bei dem der Ball ungelogen 30 Zentimeter im aus war, wurde vom Linienrichter nicht bewertet und die Konfusion der SSV-Elf ausgenutzt. Nach einem 50:50 Ball war plötzlich Sportfreund Große im SSV-Strafraum am Ball und schloss mit der Hilfe von einem SSV-Bein zum 2:1 Anschlusstreffer ab. Eine sehr ruhige und faire Partie wurde nun logischerweise etwas hitziger aber nie unfair. Sayda verpasste u.a. durch K. Schreiter die Entscheidung. Die dickste Möglichkeit hatte der eingewechselte L. Bley als sein 20 Meter Faden an die Lattenkante klatschte. So musste die SSV-Defensive in den Schlussminuten noch ordentlich „ackern“ um am Ende den verdienten vierten Auswärtserfolg einfahren konnte.


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